Weihnachts-ABC fürs Bad
D wie Dream-Team

Ob zur eigenen Körperpflege, zum Verschenken oder als Dekoration: Bürsten, Schwämme & Co. sind ein Dream-Team.

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D wie Dream-Team

Schöne Streicher fürs Fest

4. Dezember 2017

Alle Jahre wieder: zu wenig bewegt, zu unausgewogen und obendrein zu viel gegessen! Bevor Sie sich nun allerdings nach jedem Adventswochenende über die eigene Disziplinlosigkeit ärgern und sich für den Rest der Woche unwohl fühlen, greifen Sie vor dem Duschen lieber zu Bürste, Massagehandschuh und Schwamm. 

Über sanfte Borstenstriche nämlich unterstützen Sie Ihren Körper bei seiner Entsäuerung und Entgiftung. Das hat schon der berühmte Pfarrer Kneipp entdeckt. Seitdem gilt die klassische Massage mit dem „Dream-Team“ auf trockener Haut als ein effektives Mittel, nicht nur die Haut selbst zu pflegen, sondern den gesamten Organismus gleich am Morgen in Schwung zu bringen.

Cellulite positiv beeinflussen

Vor allem im Winter angenehm: Der Körper fühlt sich für den Rest des Tages wohlig warm an, die ohnehin durch die Heizungsluft trockenere Haut erscheint wieder viel weicher und geschmeidiger. Losgelöste Hautpartikelchen lassen sich im Anschluss an die Anwendung abduschen. Cremes oder Pflegeöle liefern danach neue Nährstoffe, und Sie starten fit in den Tag. Kontinuierlich zwei- bis dreimal pro Woche durchgeführt soll etwa die Bürstenmassage sogar Cellulite positiv beeinflussen.

Mit weichen „Streichinstrumenten“ anfangen

Bürsten, Massagehandschuhe bzw. -bänder und Schwämme gibt es in zahlreichen Ausführungen. Je nach ihrer Beschaffenheit und dem Druck, den Sie ausüben, lassen sich unterschiedlichste Berührungsstärken erreichen und damit verschiedene sensorische Reize auslösen bzw. stimulieren. Sollten Sie also ein Anfänger in Sachen Kneipp’sche Bürstenmassage sein, dann wählen Sie zunächst besser weichere „Streichinstrumente“.

Bürste mit Saugnäpfen erleichtert Rückenpflege

Wie auch immer: In jedem Fall müssen sich die Borsten und Oberflächen Ihres Dream-Teams für Sie selbst angenehm anfühlen. Mit einer klassischen Badebürste kann dank des langen Stiels der Rücken bequem gepflegt werden. Nicht mehr ganz so gelenkig? Dann wählen Sie eine Version mit Saugnäpfen und montieren Sie sie an eine Wand in der Dusche.

D wie Dream-Team
Schick in Schale: Alles, was die Körperpflege unter der Dusche unterstützt, findet sich im hölzernen Sammelbehälter. In transparente Folie eingewickelt gibt das Arrangement ein Geschenk ab, über das sich jeder freuen dürfte. Foto: Cornelia Paulien-Hausberger
Bürsten & Co. als Geschenk

Nicht zuletzt, weil sie Ihren Liebsten Gesundheit bringen, machen sich Bürsten & Co. gut auf dem weihnachtlichen Gabentisch. Ferner sind sie als ein „Natur pur“-Produkt sehr dekorativ und daher Utensilien, die eigentlich in jedes Bad gehören. Einen guten Überblick – von der Badebürste mit Thermoholzstiel und Kordel über das Massageband aus Leinenfrottier bis hin zur Ziegenhaarbürste fürs Gesicht – erhalten Sie u. a. auf der Homepage von Manufactum.

D wie Dream-Team
Perfektes Styling: Ein Naturschwämmchen auf Steinen und Muscheln im Glas ist ein kleiner, aber feiner Hingucker im „Natur pur“-Badezimmer. Die Bürste auf den Handtüchern wirkt wie zufällig abgelegt – ist sie aber nicht. Foto: Duravit
Und so wird’s gemacht!

Bürsten Sie an den Beinen in Längsrichtung, am Körper kreisförmig, herzwärts mit verstärktem Druck, rechts beginnend (herzfern!):
– erst die Außenseiten der Füße
– der Unter- und Oberschenkel
– danach die Innenseiten.
– anschließend das Gesäß.

Dann das linke Bein ebenso.

Danach, rechts beginnend:
– die Außenseiten der Arme (von den Handgelenken bis hoch zu den Schultern)
– danach die Innenseiten.

Im Anschluss der linke Arm.

Des Weiteren kreisförmig im Uhrzeigersinn:
– Brust
– Bauch
– Rücken und
– Nacken entlang der Halsmuskulatur

Quelle: www.kneippvisite.de 

Wir wünschen weiterhin viel weihnachtliche Vorfreude! Und hoffentlich bis morgen!