Wie eine junge Familie ihr Bad ihrem Leben angepasst hat.

Es ist sieben Uhr morgens. Lena (41) steht unter der bodeneben eingebauten Dusche und lässt das warme Wasser über ihre Schultern laufen – keine Temperaturschwankungen, kein Klettern über einen Duschtassenrand, kein Vorhang, der klebt. Einfach eintreten, Temperatur am Thermostat einmal einstellen, fertig. Ihr Mann Jonas (38) hat die Kinder Leon (8) und Mia (6) schon geweckt. Gleich wird es laut hier drin. Aber Lena ist entspannt. Das neue Bad kann das.

Vor einem Jahr sah das noch anders aus: beengte Verhältnisse, Badezimmer aus den Neunzigern, überall nasse Handtücher, und auch stilistisch ein Kuddelmuddel. Typisch das WC mit Spülrand, den niemand wirklich sauber bekam. „Putzen hat gefühlt doppelt so lang gedauert wie nötig", erinnert sich Jonas. Das sollte sich im neuen Haus ändern – und zwar grundlegend.

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„Wir wollten kein Showroom-Bad. Wir wollten unser Bad – praktisch, schön, für vier Personen." (Lena)

Das neue, zusammen mit einem Badplanungs-Profi entwickelte Badezimmer wurde zum Maßanzug. Ein Wunsch, den alle vier teilten: mehr Platz in der Mitte. Hier machten sie keine Kompromisse. Mit ihrem Wirbelwind Mia auch besser so. Die wandhängenden Sanitärobjekte – WC, Doppelwaschtisch, Schränke – scheinen über dem Boden zu schweben und machen die Reinigung zum Kinderspiel. Das spülrandlose WC gehört zu jenen stillen Helden des Alltags, deren Wert man erst bemerkt, wenn man ihn erlebt hat. Kein versteckter Schmutz mehr, keine aufwändige Pflege, keine Überraschungen.

Auf dem Doppelwaschtisch ist immer noch reichlich Ablagefläche, und der große Spiegelschrank sorgt für Ordnung: Mias Zahnbürste rechts, Leons Creme links, alles hat seinen Platz. Die Badmöbel überzeugten die Familie mit einer integrierten Wäschekippe und Schubladen mit Organizer-Einsätzen, die selbst den täglichen Chaos-Test mit zwei Kindern bestehen. „Morgens sucht niemand mehr irgendetwas", sagt Jonas und lacht. Die Auszüge bieten genügend Ablagemöglichkeiten, dass auch die Kinder noch Platz ist.

Und dann ist da noch die Badewanne. Offiziell wurde sie für die Kinder geplant. In der Praxis liegt mindestens einmal pro Woche Lena darin, Buch in der Hand, Kerze an, Tür zu. Leon und Mia planschen dafür ausgiebig an den langen Wochenend-Morgen, und Jonas hat längst entdeckt, dass ein heißes Bad nach dem Laufen besser entspannt als jede Massage.

Das Bad der Familie ist kein Traumbad aus dem Katalog. Es ist einfach ihres – laut und leise, praktisch und schön, morgens und abends. Genau so, wie es sein soll.

Wie dein Bad-Traum Realität werden kann

Am 19.9.2026 ist der Tag des Bades. Der Besuch einer Ausstellung des Sanitärhandels oder -handwerks an diesem Tag könnte zum Anlass genommen werden, sich unverbindlich über Sanierungsoptionen im Badezimmer zu informieren und den schon lange gehegten Wunsch nach einem neuen Bad anzugehen. Schirmherrin dieses Events ist die Vereinigung Deutsche Sanitärwirtschaft e. V.