Umstyler: Ort für
Me-Time
Morgens Styling-Zentrale
mit Fitness-Kick, abends stimmungsvolle Wellness-Oase: Für viele ist das
Badezimmer der privateste Raum der Wohnung – der Ort, an dem sie am liebsten
Zeit verbringen. Wer allein wohnt, kann hier kompromisslos den eigenen Stil
verwirklichen. Und von Zeit zu Zeit auch mal umstylen.
Wer mitten im Leben steht und von
Work-Life-Balance träumt, für den hat das Badezimmer eine wichtige Funktion:
Hier hält man sich fit und macht sich fertig für die Herausforderungen des
Tages – mit Dusche, Körperpflege und Styling. Hier kommt man aber auch wieder
„runter“ – mit Entspannungsbad, Gesundheits-Treatments und achtsamen kleinen
Extras für Körper und Seele. Ein schönes Bad, das den eigenen Geschmack
widerspiegelt, macht die hier verbrachte Zeit zur wertvollen Me-Time. Versierte
Planungsprofis kennen sich daher nicht nur gut mit Produkten und Trends und mit
Material- und Farbwirkungen aus – sie haben auch ein Gespür für die persönliche
Handschrift ihrer Kunden. So entstehen einzigartige Bäder.
Umstylen bei der Badplanung einkalkulieren
Wenn das Bad zur Bühne für den individuellen
Lifestyle wird, muss es sich wechselnden Ansprüchen, Funktionen und Moden
anpassen können – mal mehr Glamour oder sportiven Look zeigen, mal mehr Natur
oder einen Hauch von Fernost atmen. Passionierte Umstyler brauchen daher
neutrale Grundfarben und zurückhaltendes Design bei den unveränderlichen
Ausstattungselementen. So wird die Basis für wechselnde Farbgebung an den
Wänden, für Textilien und Accessoires geschaffen, für die mit Ablageflächen,
Nischen und Wandflächen reichlich Freiraum bleiben sollte. Konsolen beim
Waschplatz sind da besonders dankbar. Ausgefallenere Aufsatzwaschtische und
sogar Unterschränke können zur Not auch mal ausgewechselt werden, ohne gleich
das Bad als Ganzes renovieren zu müssen. Da kann mal schon mal etwas mutiger
sein.
Stauraum schafft Freiraum – und die richtige Bühnenbeleuchtung
Ordnung ist die halbe Schönheit: Wer
Pflegeprodukte, Make-up und Styling-Tools liebt, braucht vor allem eines –
Platz. Moderne Badmöbel bieten mit tiefen Schubladen und cleverer
Innenaufteilung Stauraum für kleinste Utensilien wie für große Flaschen. Während
Leuchtspiegel auch mal runde oder gar organische Formen ins Spiel bringen
können, sind Spiegelschränke oft wahre Stauraumwunder. Auf diese Weise verschwindet
das Gros der Gerätschaften hinter eleganten Fronten, und die freien Flächen bleiben
frei für das, was Freude macht – eine Vase oder ein Kunstobjekt, ein gerahmtes
Poster, Kerzen und saisonale Deko, die je nach Stimmung wechselt. Zudem bieten sie
auch teilweise coole Beleuchtungs-Features: Auf Knopfdruck wechseln sie von
neutralweißem Funktionslicht, das die Farben beim Schminken so zeigt, wie sie später
im Tageslicht wirken, zu warmem Licht für entspannte Stunden am Abend..
Wie
aus diesen Bausteinen ein stimmiges Ganzes wird, zeigen die Badausstellungen
und Badstudios des Fachhandwerks. Dort planen Profis das Bad passend zu Raum,
Stil und Budget.

