Weiches Wasser – auch auf
der Haut
Die Wasserhärte ist in
vielen Regionen Deutschlands ein Dauerthema. Denn je nach Region ist das
Leitungswasser hierzulande mehr oder weniger kalkhaltig. Das merken wir nicht
nur an unseren Armaturen und Duschköpfen oder der Nutzung von Haushaltsgeräten
und der Waschmaschine. Wir können es auch auf unserer Haut spüren. Bei
empfindlicher Haut kann hartes Wasser zu Trockenheit und Spannungsgefühl
führen, weil Kalk die natürlichen Hautfette beeinflusst.
Enthärtungsanlagen können
hier Abhilfe schaffen. Die sorgen nicht nur dafür, dass wir Wasserkocher,
Kaffeemaschine & Co. seltener entkalken müssen, und dass unsere Wäsche
weicher wird. Auch das Duscherlebnis verbessert sich spürbar— weicheres Wasser
schäumt besser, der Shampoo- und Seifenverbrauch sinkt, die Haut fühlt sich
nach dem Duschen angenehmer an. Auch Duschköpfe und Armaturen profitieren:
Weniger Kalk bedeutet weniger Reinigungsaufwand und eine längere Lebensdauer
der Oberflächen. Hier lohnt sich ein Blick auf die Wasserhärte vor Ort — die
zuständigen Wasserversorger geben darüber gerne Auskunft.






