Wie geht Nachhaltigkeit im Badezimmer heute?
Nachhaltigkeit ist als wichtiges Thema längst in der Gesellschaft angekommen – nicht nur als Gewissensfrage, sondern auch als Ausdruck eines bestimmten Lifestyles.
Nachhaltigkeit ist als wichtiges Thema längst in der Gesellschaft angekommen – nicht nur als Gewissensfrage, sondern auch als Ausdruck eines bestimmten Lifestyles.
Immer mehr Menschen entscheiden sich,
ihr Heim abseits von WLAN und Bluetooth auf zusätzlichen Ebenen zu
vernetzen. Gründe dafür sind meist, das Wohnen sicherer und komfortabler
zu machen, aber auch, um Energie zu sparen. So scheinen sich Smart-Home-Anwendungen mehr und mehr zu
etablieren. Auch im Badezimmer.
Das barrierefreie Badezimmer ist ein wichtiger Bestandteil selbstbestimmten Lebens. Das Thema kann irgendwann jedem begegnen – ob aus Fürsorge für Angehörige, als Vorsorge für eigene Bedürfnisse oder als Pflegekraft.
Wer glaubt, dass die Toilette längst ihren höchsten Entwicklungsstand erreicht hat, irrt gewaltig. Ständig wird geforscht das Spülbild zu verbessern und die Toilette leiser oder hygienischer zu machen. Oder aber zu einem echten High-Tech-Feature im Badezimmer.
Guten Gewissens grenzenlos unter der Dusche stehen kann man –
zumindest optisch – in einer modernen Dusche mit transparenten
Duschabtrennungen. Für den Eindruck von räumlicher Größe sind eine
bodengleiche Dusche mit offenem Zugang und transparenten Elementen ideal, rät die VDS.
Durch bodenebene Duschen wird eine
homogene und fugenlose Flächengestaltung im ganzen Badezimmer
ermöglicht. Sie erhöht den Komfort und sorgt gleichzeitig für mehr Selbstständigkeit im Bad.
Den Trick mit den Spiegeln haben schon die Barock-Architekten genutzt, um kleine Räume größer wirken zu lassen. In Form moderner Spiegelschränke sind sie heute gerade für kleine Badezimmer ein absolutes Must-have.
Stauraum ist wichtig, gerade auch im Bad. Er lässt diverse Badprodukte wie
Haarbürsten, Kosmetik- und Hygieneartikel schnell aus dem Blickfeld
verschwinden, hält aber dennoch alles griffbereit.